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Stimmen zur Meisterausbildung: Heinz-Peter Dahmen

Für mich gibt es mehrere Gründe einen meiner Mitarbeiter die Ausbildung zum Meister zu ermöglichen. Wir sind eine mittelständische Bauunternehmung mit mehreren Tätigkeitsfeldern. Eines dieser Tätigkeitsfelder ist der Holz- und Bautenschutz, in dem wir auch von Beginn an ausbilden. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass der Beruf des Holz- und Bautenschützers endlich die Anerkennung findet, die er aus meiner Sicht verdient und wir so die Möglichkeit haben, unseren Nachwuchs in diesem attraktiven Bauberuf auszubilden.

 

Ich glaube, dass mittlerweile alle verstanden haben, dass Bauen im Bestand der Baubereich der Zukunft ist. Da meiner Ansicht nach alle die Zeichen der Zeit − Stichwort „demografischer Wandel“ − erkannt haben, haben natürlich auch wir bereits in der Vergangenheit verstärkt in Personal investiert und beabsichtigen dies auch in der Zukunft so zu halten. Denn wir glauben, nur mit gut ausgebildeten und motivierten Facharbeitern weiterhin am Markt bestehen zu können. Deshalb geben wir den jungen Leuten, die bereits mit Erfolg die Gesellenprüfung abgelegt haben, selbstverständlich auch die Chance, die Meisterschule zu besuchen.

 

Ich glaube, dass dies der richtige Weg ist, um dem Facharbeitermangel zu begegnen und unserem Unternehmen die Fachkräfte zu sichern, die es benötigt, um am Baumarkt erfolgreich zu sein. Aus diesem Grunde ist für uns ein Meistertitel im Holz- und Bautenschutz wichtig. Folglich beglückwünsche ich schon jetzt unsere Gesellen zu diesem Entschluss und wünsche ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

 

Heinz-Peter Dahmen,

Geschäftsführer Schleiff Bauflächentechnik GmbH & Co. KG

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