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Chronik des DHBV

1950
Verbandsgründung unter dem Namen „Deutscher Holzschutzverband e.V.“
Der Verband hat 20 Gründungsmitglieder - in Folge kommt es zur Gründung von sechs Landesverbänden.
1954
Das Mitteilungsblatt „Deutscher Holzschutzverband e.V“ erscheint erstmalig als offizielles Verbandsorgan.
1959
Umbenennung des Verbandes in „Deutscher Holz- und Bautenschutzverband e.V“ (DHBV) und Herausgabe eines Gütesiegels für DHBV-Fachbetriebe.
1976
Der Bundesverband führt ein einheitliches Verbandlogo ein.
1978
Unter Einbeziehung aller branchennahen Baufachverbände wird ein Tätigkeitsverzeichnis (Tätigkeitsverzeichnis des Holz- und Bautenschutzes) verabschiedet, das die Tätigkeitsfelder ausweist, in denen Holzschützer und Bautenschützer gewerblich tätig sein dürfen.
1987
Der DHBV verlegt seine Geschäftsstelle von Fulda nach Köln
1990
Gründung von fünf neuen Landesverbänden im Zuge der Wiedervereinigung.

1999

In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Münster wird erstmals eine  Weiterbildung zum Handwerkskammer geprüften Holz- und Bautenschutztechniker angeboten.

2000
Die verbandseigene Fachzeitschrift „Schützen & Erhalten“ erscheint erstmals im März 2000 mit einer Auflage von 1000 Exemplaren.
2001
Der DHBV präsentiert seine Arbeit im Internet unter www.dhbv.de.
DHBV-Fachfirmen und Sachverständige können nunmehr über das Internet gefunden werden.
2004
Umstrukturierung des DHBV
Der Verband erhält ein neues Logo, gibt qualifizierten Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit ein „Qualitätssiegel“ zu erwerben und gründet für die geschäftlichen Aktivitäten des Verbandes die „DHBV GmbH“.

2007

Der Holz- und Bautenschutz wird Ausbildungsberuf. Mit der Veröffentlichung der „Verordnung über die Berufsausbildung im Holz- und Bautenschutzgewerbe“ am 7. Mai 2007 erhält das Handwerk zwei neue Berufe in der Bauwerkssanierung, den zweijährigen Ausbildungsberuf „Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten“ und den dreijährigen Ausbildungsberuf „Holz- und Bautenschützer/in“.

2008

In Kooperation mit der WTA (Wissenschaftlich-Technische-Arbeitsgemeinschaft) und dem Fraunhofer IRB Verlag richtet der DHBV erstmals unter dem Namen HOBA 08 einen Kongress aus. Im Mittelpunkt stehen die Themen „Forschen, Erhalten und Qualifizieren“.

2009

Holz- und Bautenschutz wird Studienfach. An der FH Münster beginnen 17 Studenten mit dem Bachelor-Studium „Bauen im Bestand“.

2010

Die Hochschule Wismar startet mit dem Fernstudiengang „Master Bautenschutz“.

2012

Am 1. November tritt die Meisterprüfungsverordnung für das Holz- und Bautenschutzgewerbe in Kraft. Der Holz- und Bautenschutz ist damit der erste neue Meisterberuf im Bauhandwerk seit Einführung der Handwerksordnung im Jahre 1953.

2013

Am 04. Februar startet der erste Meisterlehrgang für Holz- und Bautenschutz an der Handwerkskammer Düsseldorf mit 24 Meisteraspiranten.

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